Eine der meistgewünschten Funktionen der Community kommt: Call of Duty: Warzone bekommt ein Wettersystem. Wie IGN berichtet, startet es zusammen mit dem Season-1-Update von Modern Warfare 4 am 6. November. Entwickler Raven Software will damit dafür sorgen, dass sich Matches nicht mehr jedes Mal gleich anfühlen.
Die Battle-Royale-Karten wirken seit rund sechs Jahren ziemlich statisch. Das Wetter blieb immer gleich, und genau das nutzt sich auf Dauer ab. Mit dem neuen System kann es auf der Map regnen oder winden, sobald ihr abspringt.
Wie funktioniert das Wettersystem in Warzone?
Nach aktuellem Stand wird das Wetter schon vor dem Laden ins Match festgelegt. Einen dynamischen Wechsel während der Partie, wie man ihn aus Open-World-Spielen kennt, solltet ihr also nicht erwarten. Jedes Match startet stattdessen mit seinem eigenen Wetter und behält es.
Spielerisch soll das durchaus einen Unterschied machen. Regen könnte die Sicht einschränken und eure Schritte lauter machen, weil ihr durch Pfützen lauft. Genaue Werte sind bislang nicht bekannt, deshalb bleibt abzuwarten, wie stark die Effekte das Gameplay wirklich beeinflussen.
Was kommt in Season 1 noch für Warzone?
Das Wetter ist nur ein Teil des großen Updates. Zum Start am 6. November kommen zwei neue Maps. Laut Destructoid wandert dabei unter anderem die Hajin-Map aus der DMZ und der Modern-Warfare-4-Kampagne als neues Battle-Royale-Erlebnis in Warzone. Dazu sollen MW4-Waffen und umfangreiche Überarbeitungen folgen. Einen Überblick über den Spielstart findet ihr in unserem Bericht zu allen Maps, Modi und Waffen von Season 1.
Warum ist das Wetter in Warzone so ein großes Thema?
Weil sich die Community das seit Jahren wünscht. Im Multiplayer von Modern Warfare 4 gibt es Wettereffekte bereits seit diesem Herbst, und sie haben dort spürbar etwas verändert. Dass Warzone nachzieht, ist nur konsequent.
Aus unserer Sicht ist das Wetter ein kluger Hebel: Es kostet keine neue Map, sorgt aber für Abwechslung in jeder Runde. Spannend wird, ob Regen auch taktisch relevant wird oder am Ende nur Optik bleibt. Viele Fans wünschen sich außerdem einen Tag-Nacht-Wechsel, mit dem Nachtsichtgeräte endlich eine echte Rolle bekämen. Bestätigt ist dazu bisher nichts.
Wer in Warzone dauerhaft vorne mitspielen will, sollte sich zum Start auf neue Sichtverhältnisse und Geräuschkulissen einstellen, denn Gewohnheiten aus den alten Karten werden nicht immer funktionieren.
Quelle: IGN, Destructoid
Freut ihr euch auf Regen in Warzone oder ist euch das egal? Schreibt es uns in die Kommentare!



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