Seit dem Start von Call of Duty: Modern Warfare 4 fordern DMZ-Fans PvE-Server. Jetzt gibt es offenbar einen Kompromiss: Die Story-Missionen im Extraction-Modus sind für Solo-Spieler anscheinend privat geworden – offiziell angekündigt hat Infinity Ward das aber nicht.
Was hat sich bei den DMZ-Story-Missionen geändert?
Zum Start konnte man in Story-Missionen trotz kleinerer Spielerzahl auf andere Spieler treffen, inklusive ungewollter PvP-Gefechte. Laut Eurogamer, die den Test selbst gemacht haben, bleibt man als Solo-Spieler beim ersten Versuch nun offenbar allein: keine anderen Spieler in der „Recent Players“-Liste und keine aktivierten UAV-Türme oder SAM-Stellungen, die sonst in PvPvE-Matches üblich sind. Spieler hatten die Änderung zuerst auf Reddit bemerkt.

Welche Haken hat die Änderung?
- Die Privatsphäre gilt nur für Solo-Spieler.
- Sie greift nur beim ersten Durchlauf einer Mission; Wiederholungen sind deutlich weniger gnädig.
- Es gibt Hinweise, dass man in Story-Missionen trotzdem noch auf andere treffen kann.
Was bedeutet das für die DMZ-Community?
Unsere Einordnung: Die Änderung zeigt, wie gespalten die Community ist. Viele wollen den Modus ohne fremde Spieler erleben, Infinity Ward hält offiziell am PvPvE-Konzept fest. Dass Story-Missionen ein ruhigerer Einstieg werden, kommt Neulingen entgegen, ersetzt aber keinen echten PvE-Modus. Wer sich ohnehin auf den Start von Season 1 vorbereitet, findet bei uns die Übersicht zu Maps, Modi und Waffen der Season 1.
Solange Infinity Ward nichts bestätigt, kann sich das Verhalten jederzeit wieder ändern – verlasst euch also nicht darauf.
Quelle: Eurogamer
Habt ihr die Änderung schon bemerkt? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!



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