Am 29. September 2026 bekommen alle Besitzer von The Witcher 3: Wild Hunt das komplette Remaster-Upgrade kostenlos aufs Haus. GamePro hat jetzt die letzten offenen Fragen geklärt – wir fassen dir zusammen, wann genau es losgeht, was das Update kostet und ob dein PC überhaupt mitspielen darf.
Schon vor ein paar Wochen hatten wir über den satten Rabatt auf die Wild-Hunt-Complete-Edition und die angekündigte Remaster-Freischaltung berichtet. Jetzt gibt es die konkreten technischen Details dazu.
Wann genau startet das kostenlose Remaster-Upgrade am 29. September?
Laut GamePro schaltet CD Projekt Red das Update weltweit gleichzeitig frei: Der globale Unlock ist auf 10:00 Uhr UTC terminiert, also 12:00 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit. Das Remaster erscheint zeitgleich für PC über Steam, GOG und den Epic Games Store sowie für PS5 und Xbox Series X|S. Wer die Standard- oder Complete Edition bereits besitzt, muss nichts extra tun: Das Upgrade landet automatisch als Update in der jeweiligen Bibliothek, es fällt keine Zusatzgebühr an. Neukäufer zahlen weiterhin den regulären Preis der Complete Edition, aktuell 49,99 Euro auf Steam, und erhalten das Remaster danach ebenfalls gratis dazu.
Welche PC-Systemanforderungen und Downloadgröße gelten für das Remaster?
Wer auf dem PC zockt, sollte vorher einen Blick auf die Hardware-Anforderungen werfen, denn die liegen spürbar höher als beim Original von 2015. GamePro listet folgende Werte:
- Minimum: Intel Core i5-8400 oder AMD Ryzen 5 2600
- Minimum-Grafikkarte: GeForce GTX 1660 (6 GB), Radeon RX 5500 XT (8 GB) oder Intel Arc A580
- Minimum-Arbeitsspeicher: 12 GB RAM
- Empfohlen: Intel Core i7-8700K oder AMD Ryzen 5 3600X
- Empfohlene Grafikkarte: GeForce RTX 2060 Super, Radeon RX 6600 XT oder Intel Arc B580
- Empfohlener Arbeitsspeicher: 16 GB RAM
- Speicherplatz: 70 GB frei, verpflichtend auf einer SSD
- Betriebssystem: zwingend Windows 11 (64-Bit)
- Downloadgröße des Updates: rund 45 GB, ein Preload ist laut GamePro nicht vorgesehen
Wichtig für alle mit älterem Rechner: Windows 11 ist Pflicht, unter Windows 10 startet das Remaster laut den offiziellen Angaben nicht. Auch eine SSD ist keine Empfehlung mehr, sondern Voraussetzung.

Was müssen Besitzer der Standard-Edition tun, um das Upgrade zu bekommen?
Hier der Teil, den wir aus eigener Recherche ergänzen, weil er in der Quelle so nicht steht: Wer The Witcher 3 auf Steam, GOG, im Epic Games Store, auf PS5 oder Xbox Series X|S besitzt, muss rein gar nichts kaufen oder freischalten. CD Projekt Red hat das Remaster als reines Update auf die vorhandene Kopie angelegt, vergleichbar mit dem kostenlosen Next-Gen-Patch, den es Ende 2022 schon einmal für Konsolen der aktuellen Generation gab. Als zusätzliches Bonbon zur Ankündigung bekommen alle Besitzer der Basisversion außerdem die beiden großen Erweiterungen Hearts of Stone und Blood and Wine jetzt dauerhaft kostenlos dazu, falls sie diese noch nicht hatten. Kurz gesagt: einfach abwarten, Update laden lassen, fertig.
Wie ordnet sich das Remaster in die Next-Gen-Geschichte von Wild Hunt ein?
Zur Einordnung: The Witcher 3 ist ursprünglich 2015 erschienen und hat seitdem schon mehrere technische Auffrischungen bekommen, zuletzt eben das Next-Gen-Update 2022 mit Raytracing-Unterstützung für PS5 und Xbox Series X|S. Das jetzige Remaster geht laut den bisherigen Ankündigungen noch einen Schritt weiter und bringt unter anderem eine überarbeitete Grafik-Engine mit. Dass CD Projekt Red dafür jetzt sogar Windows 11 zur Pflicht macht, zeigt, wie stark der technische Unterbau erneuert wurde – das ist kein simpler Grafik-Patch mehr, sondern näher an einem echten Remaster dran.

Für alle, die sich für die Zukunft der Marke interessieren: Während Wild Hunt gerade sein technisches Update bekommt, arbeitet CD Projekt Red parallel längst am nächsten großen Teil. Wie die Entwickler dabei mit der Story umgehen, haben wir uns in einem eigenen Artikel zu The Witcher 4 genauer angeschaut.
Quelle: GamePro
Schon vorbestellt oder wartest du erstmal Reviews zum Remaster ab? Schreib’s uns in die Kommentare!



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