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Akatori ist da: Dieses 2.5D-Metroidvania schickt euch mit Feuervogel und Kampfstab auf Weltenreise

Mit Akatori ist heute ein waschechtes 2.5D-Metroidvania auf Steam gestartet, das schon vor Release für Aufsehen in der Genre-Community gesorgt hat. Entwickelt wird das Spiel vom Studio Contrast Games, veröffentlicht von Games Harbor. Konsolen-Fans müssen sich noch ein bisschen gedulden: PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series folgen am 12. August, eine Switch-2-Version ist erst für 2027 angekündigt. Auf Steam sammelte das Spiel schon im Vorfeld zahlreiche Wunschlisten-Einträge, was auf ein solides Interesse der Community hindeutet.

Darum geht’s in der Geschichte

Im Zentrum steht Mako, eine junge Mönchin, die im Firebird-Tempel aufgewachsen ist. Begleitet von einem mysteriösen roten Vogel, der in ihrem Kampfstab versiegelt ist, reist sie durch mehrere miteinander verbundene Welten, um sie vor den sogenannten Amber Storms zu retten – einer korrumpierenden Kraft, die alles Lebendige infiziert und entstellt. Auf ihrem Weg muss Mako sieben unterschiedliche Biome durchqueren, die sich jeweils durch eigene Hindernisse, eine eigene Optik und eigene Gegnertypen auszeichnen.

Was das Gameplay ausmacht

Akatori setzt bewusst auf einen modernen Ansatz mit starkem Fokus auf Plattforming: Mako kann wandspringen, gleiten, dashen und doppelt springen, während Kämpfe sowohl am Boden als auch in der Luft über schnelle Stab-Kombos ausgetragen werden. Genau diese Kombination aus Bewegungsfreiheit und Nahkampf ist es, die das Spiel von klassischeren Vertretern des Genres abheben soll.

Gameplay-Screenshot aus Akatori: Mako springt durch eine grüne Tempelanlage mit bunten Wimpelketten
Bildquelle: Steam / Contrast Games

Wie sich Akatori ins Genre einordnet

Metroidvanias erleben seit Jahren einen regelrechten Boom auf Steam: Von Genre-Ikonen wie Hollow Knight über Erfolge wie Blasphemous bis zu zuletzt gefeierten Titeln wie Nine Sols reiht sich Akatori in eine lange Liste ambitionierter Indie-Produktionen ein, die mit Bewegungsfreiheit, Erkundung und stilisierter 2D-Optik punkten wollen. Ob das Spiel gegen die etablierte Konkurrenz bestehen kann, muss sich erst noch zeigen – die ersten Spielerreaktionen auf Steam dürften schon in den kommenden Tagen einen ersten Trend liefern.

Aus unserer Sicht ist gerade der gestaffelte Konsolen-Release interessant: Während PC-Spieler sofort loslegen können, müssen Konsolenspieler eine Woche warten – ein Modell, das man zuletzt öfter bei kleineren Indie-Studios gesehen hat, um die Server- und Support-Last am Launch-Tag zu verteilen. Für Genre-Fans, die zwischen den großen Metroidvania-Reihen nach frischem Nachschub suchen, dürfte Akatori mit seinem Fokus auf flüssige Bewegungsabläufe genau richtig kommen.

Quelle: Gematsu, Noisy Pixel

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