Deckbuilder-Roguelites gibt es inzwischen wie Sand am Meer, seit Balatro dem Genre einen riesigen Popularitätsschub verpasst hat. Mit The Loopler von Entwicklerstudio Mheep ist am 11. September ein Vertreter erschienen, der komplett ohne Kämpfe, Monster oder Dungeons auskommt – und genau dadurch aus der Masse heraussticht.
Was macht The Loopler so besonders?
Statt eine Heldengruppe durch Verliese zu schicken, steuert man in The Loopler ein Slot-Car, das unaufhörlich seine Runden auf einer Loop-Strecke dreht. Über Karten legt man Gates auf die Strecke, sammelt Charms und baut sich so nach und nach ein Deck, das bestimmt, was bei jeder einzelnen Runde passiert. Im Kern geht es also ums Optimieren von Zahlen und Synergien, verpackt in ein entspanntes, aber laut ersten Spielerstimmen überraschend strategisch tiefes Gameplay-Loop.
Was kostet The Loopler und wie kommt es bei Spielern an?
Zum Launch kostet The Loopler 9,99 US-Dollar, dank eines zehnprozentigen Launch-Rabatts aktuell sogar etwas weniger. Auf Steam kommt das Spiel bislang gut an: 94 Prozent der bisher 55 Nutzerbewertungen fallen positiv aus. Die Stichprobe ist zwar noch klein, die bisherigen Reaktionen beschreiben The Loopler aber übereinstimmend als unterschätzt chillig-süchtig machend, mit mehr strategischer Tiefe, als der pixelige Look zunächst vermuten lässt.
Für alle, die vom Deckbuilder-Boom nach Balatro & Co. noch nicht genug haben, aber mal etwas komplett anderes als das nächste Kampf- oder Kartensystem ausprobieren wollen, dürfte The Loopler einen Blick wert sein – gerade weil es mit seinem Loop-Fokus tatsächlich ein eigenständiges Sub-Genre für sich beansprucht statt nur ein weiterer Balatro-Klon zu sein.

Quelle: Steam, Pixel Forge Network
Habt ihr The Loopler schon ausprobiert? Verratet uns in den Kommentaren, ob sich der Blick auf den kuriosen Loop-Deckbuilder lohnt!



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