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Serious Sam: Shatterverse ist da – Koop-Roguelite-Shooter startet auf PC und Konsolen

Sam Stone ist zurück – und diesmal gleich in mehrfacher Ausführung. Serious Sam: Shatterverse ist ab heute für PC über Steam, PlayStation 5 und Xbox Series X|S erhältlich. Statt des gewohnten Solo-Rundumschlags durch riesige Arenen setzt der neue Ableger komplett auf Koop-Roguelite-Gameplay für bis zu fünf Spieler gleichzeitig.

Was bringt Serious Sam: Shatterverse für Koop-Fans?

Die Story liefert die Ausrede fürs Chaos: Erzschurke Mental hat mit seinen Machenschaften die Grenzen zwischen den Universen aufgerissen, weshalb sich gleich mehrere Versionen von Sam zusammentun müssen, um das sogenannte Shatterverse wieder zu flicken. Wirklich wichtig ist das aber nicht – im Vordergrund steht das Ballern in wechselnden, aus handgebauten Bausteinen prozedural zusammengesetzten Arenen. Die wichtigsten Eckpunkte auf einen Blick:

  • Koop für 1 bis 5 Spieler, gemeinsam gegen immer neue Gegnerwellen
  • Prozedural durchmischte, handgebaute Arenen statt starrer Levelabfolgen
  • Sammelbare Boons und Run-Modifikatoren, die jeden Durchlauf anders machen
  • Permanente Upgrades, die zwischen den Runs dauerhaft freigeschaltet werden
  • Mix aus klassischen Serious-Sam-Waffen und komplett neuen Wummen
  • Riskante Portal-Events mit besonders harten Gegner-Begegnungen
Gameplay-Screenshot aus Serious Sam: Shatterverse zeigt Sam Stone im Kampf gegen eine Horde von Gegnern in einer Arena
Bildquelle: Steam-Store-Seite von Serious Sam: Shatterverse

Wer entwickelt Serious Sam: Shatterverse und wie ordnet sich das ins Franchise ein?

Die Serious-Sam-Reihe gibt es seit 2001, als Croteam mit dem ersten Teil den Arena-Shooter-Klassiker begründete. Shatterverse entwickelt jedoch nicht Croteam selbst, sondern das kanadische Studio Behaviour Interactive – bekannt vor allem für den Asymmetric-Horror-Hit Dead by Daylight. Croteam gibt dem Projekt aber ausdrücklich seinen Segen, Publisher ist wie bei vielen Serious-Sam-Titeln Devolver Digital. Für die Marke ist das ein bemerkenswerter Schritt: Statt eines weiteren klassischen Solo-Shooters gibt es erstmals einen waschechten Koop-Roguelite-Ableger, der eher in Richtung Titel wie Vampire Survivors oder Risk of Rain schielt als in Richtung der Serious-Sam-Hauptreihe. Aus unserer Sicht ist das ein cleverer Move, um die Marke bei einem jüngeren, Koop-verliebten Publikum wieder ins Gespräch zu bringen, ohne die Fans der klassischen Teile zu verprellen – die bekommen mit Sicherheit weiterhin ihre reinrassigen Shooter-Ableger.

Quelle: Gematsu, Steam

Schon reingespielt? Schreibt uns in die Kommentare, ob der Koop-Ausflug für euch funktioniert oder ob euch die klassischen Solo-Shooter fehlen.

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