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Modern Warfare 4: Infinity Ward schiebt spontanes Update für die Beta nach

Kaum ist das erste Beta-Wochenende von Call of Duty: Modern Warfare 4 vorbei, schiebt Infinity Ward schon das nächste Update nach. Und zwar ein ungeplantes: Laut IGN reagiert das Studio damit gezielt auf Feedback aus der Community – im Fokus stehen vor allem die Spawns. Wir haben das gemischte Stimmungsbild bereits in unserem Bericht zum ersten Beta-Wochenende eingeordnet – jetzt reagiert der Entwickler offenbar direkt darauf.

Was ändert Infinity Ward konkret am Spawn-System?

Spawns galten während des gesamten Early-Access-Wochenendes als eines der größten Ärgernisse: Immer wieder landeten Spieler direkt im Sichtfeld von Gegnern oder wurden kurz nach dem Respawn erneut erwischt. Infinity Ward räumt selbst ein, dass die Spawn-Logik über alle Karten und Modi hinweg noch nachgebessert werden muss. Das aktuelle Update soll laut IGN genau hier ansetzen – das Studio betont aber, dass es sich dabei nicht um die finale Lösung handelt, sondern um einen weiteren Schritt in einem laufenden Prozess bis zum Launch.

Welche weiteren Baustellen gab es während des ersten Beta-Wochenendes?

Die Spawns waren nicht das einzige Thema. Während der Early-Access-Beta hat Infinity Ward das Gunplay gleich mehrfach nachjustiert:

  • Die Trefferpunkte des Angriffshubschraubers wurden um rund 45 Prozent reduziert
  • Der Kopfschuss-Multiplikator der M4 wurde von 1,5 auf 1,2 gesenkt
  • Die ISO Nightshade wurde über ihre gesamte Reichweite hinweg im Schaden abgeschwächt
  • Die Hörbarkeit von gegnerischen Schritten und Ausrüstungsgeräuschen wurde reduziert, damit Audio-Cues als verlässliches Warnsignal taugen, ohne Gegner über zu große Distanz zu verraten
  • Mit Lotus kam eine neue 6v6-Karte hinzu, außerdem wurde der 3v3-Modus Gunfight auf Kill Block eingeführt
Ein Operator kniet mit Sturmgewehr in Deckung während eines Gefechts in der Modern Warfare 4-Beta
Bildquelle: PCGamesN

Wann startet die offene Beta von Modern Warfare 4?

Die Early-Access-Beta lief bis zum 25. August, die kostenlose offene Beta für alle startet am 28. August. Seit dem offiziellen Startschuss bei Call of Duty: NEXT arbeitet Infinity Ward im Grunde im Dauerbetrieb an Anpassungen, und die Änderungen aus dem laufenden Feinschliff dürften direkt mit in die offene Testphase einfließen. Aus unserer Sicht ist das ein gutes Zeichen: Bei Modern Warfare 3 musste Infinity Ward nach dem ersten Beta-Wochenende ebenfalls kurzfristig an Spawn-Auswahl und Sichtbarkeit der Operator nachbessern – dass das Studio diesmal offenbar schneller reagiert, spricht dafür, dass man aus den frühen Beta-Problemen der Vorgänger gelernt hat.

Quelle: IGN, PCGamesN

Habt ihr in der Early-Access-Beta selbst Spawn-Probleme erlebt? Schreibt uns eure Erfahrungen in die Kommentare – wir sind gespannt, ob sich das in der offenen Beta bessert!

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