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Modern Warfare 4: DMZ kehrt als Extraction-Shooter zurück – das steckt im Modus

Der Release von Call of Duty: Modern Warfare 4 rückt näher, und Infinity Ward hat DMZ jetzt ausführlich vorgestellt. Der Extraction-Modus erscheint am 23. Oktober gemeinsam mit Kampagne und Multiplayer. Wir sortieren, was du vor dem Start wissen solltest.

Anders als in Modern Warfare II ist DMZ diesmal nicht Free-to-Play, wie IGN berichtet. Der Schauplatz ist die Exclusion Zone rund um Hajin City. Infinity Ward bezeichnet den Modus als „action extraction shooter“, Sony nennt ihn in seinem Blogpost die „definitive“ Extraction-Erfahrung von Call of Duty.

Was ist die Forward Operating Base in DMZ?

Die FOB ist deine Kommandozentrale und wächst mit jeder abgeschlossenen Operation von einem kleinen Stützpunkt zu einer Basis mit mehr als einem Dutzend Stationen. Von Beginn an stehen dir diese Stationen offen:

  • Operators: Active-Duty-Operator verwalten und auswählen
  • DMZ Orders: Missionen über das Orders-Tablet annehmen
  • Stash und Loadout: Ausrüstung vorbereiten
  • Firing Range: Waffen an verschiedenen Zielen testen
  • Deploy: der Weg zum Schwerlasttransporter und damit ins Einsatzgebiet

Später schaltest du unter anderem 3D-Drucker, Gunsmith, Vendor, Bounty Leaderboard, Boss Board und Dog Tag Case frei. Der 3D-Drucker craftet Gear aus Ressourcen und dient zum Upgrade der Stationen. Beim Gunsmith kaufst du Aufsätze mit DMZ Cash oder baust neue Waffen über ein Weapon Manual, das du erst aus Hajin extrahieren musst. Der Vendor tauscht Gear gegen DMZ Cash, sein Angebot rotiert täglich.

Wie läuft ein Einsatz in DMZ ab?

Du hast drei Deployment-Optionen: Story Missions mit wiederholbaren Zielen, Dynamic Operations für DMZ Cash und XP samt Supply Drop für den Squad sowie Free Roam ohne Auftrag. Dazu kommt ein eigener Fortschrittspfad von Level 1 bis 70, der Stationen und Belohnungen freischaltet.

Jede Zone hat ein Threat Level. Wer laut spielt, bekommt eine härtere Reaktion der Gegner zu spüren, Schalldämpfer und Nahkampf-Takedowns lohnen sich also. Auf dich warten laut IGN Drohnen, Helikopter- und Fahrzeugpatrouillen, Panzer, Bosse und andere Spieler. Als Tipp nennt Sony die Boss Hunt: Lieutenants und Commanders liefern XP, ihre Waffen und Loot. Im After Action Report solltest du mindestens S-Tier anpeilen, um die besten Belohnungen zu kassieren.

Warum sind die Einsätze in DMZ diesmal höher?

Laut Infinity-Ward-Co-Studio-Head Jack O’Hara fanden Fans die Konsequenzen in der ersten DMZ-Version von 2022 zu gering. Diesmal ist dein Operator ein aufgebauter, levelnder Charakter. Stirbst du, kostet es Geld, ihn zurückzuholen, und lootbare Items können dauerhaft verloren gehen. Nach dem Launch verspricht das Studio umfangreichen Support mit Kartenänderungen und saisonal wechselndem Wetter.

Was heißt das für dich als Spieler?

Aus unserer Sicht ist der Bezahl-Ansatz die größte Zäsur gegenüber 2022: Wer DMZ ausprobieren will, muss das Spiel kaufen. Dafür bekommt der Modus von Tag eins echte Tiefe und eine eigene Progression. Auch dass die Community sich um den PC-Start kümmert, hatten wir zuletzt bei unserem Bericht zu den fehlenden Neustarts auf dem PC gesehen. Und zum Kampf gegen Cheater lies unseren Beitrag zum Server Culling gegen Wallhacks, denn gerade in einem Extraction-Modus mit Verlustrisiko ist das entscheidend. Zu den Plattformen nennt der Blogpost eine PS5-Vorbestellung; die komplette Liste solltest du auf der offiziellen Seite prüfen.

Quelle: PlayStation Blog, IGN

Freust du dich auf DMZ oder bleibst du lieber beim Multiplayer? Schreib uns deine Meinung in die Kommentare!

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